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Gebäudetechnik Boldt – Marcel Boldt, Heizung und Sanitär 0152 530 003 42

Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist so gut wie ihre Auslegung. Deshalb steht am Anfang nicht das Gerät, sondern die Frage, wie viel Wärme Ihr Haus tatsächlich braucht.

Was dazugehört

Von der Auslegung bis zur Einweisung.

  • Planung und Dimensionierung nach den örtlichen Gegebenheiten und Ihrem tatsächlichen Wärmebedarf
  • Lieferung und Installation der Wärmepumpenanlage
  • Anbindung an die Heizungsverteilung und, wenn gewünscht, an die Warmwasserbereitung
  • Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Einweisung

Dauer: im Neubau 2 bis 2,5 Tage, im Bestandsgebäude 4 bis 5 Tage. Im Bestand dauert es länger, weil vorhandene Leitungen und Heizflächen angepasst werden müssen.

Wärmepumpen arbeiten mit Kältemitteln, zunehmend mit Propan. Wer daran arbeitet, braucht dafür eine Sachkunde. Ich habe sie seit Oktober 2026: Sachkunde A1 nach der EU-Verordnung 2024/573, die neben fluorierten Kältemitteln ausdrücklich auch Kohlenwasserstoffe wie Propan abdeckt.

Ob sie zu Ihrem Haus passt, klärt die Heizlast­berechnung

Eine Wärmepumpe arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturen. Ob Ihr Haus damit warm wird, hängt an der Dämmung und an den vorhandenen Heizflächen – nicht am Baujahr und nicht am Preis des Geräts.

Deshalb steht am Anfang die Heizlastberechnung durch einen Energieberater. Mit dem arbeite ich zusammen, den Kontakt stelle ich her. Kommt dabei heraus, dass eine Wärmepumpe in Ihrem Fall nicht sinnvoll ist, sagen wir Ihnen das – bevor Sie Geld ausgegeben haben.

Zur ersten Einschätzung komme ich vorbei, unverbindlich und kostenlos.

Was Ihnen das bringt

  • Hohe Energieeffizienz
  • Nutzung von Umweltenergie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser
  • Geringere Heizkosten
  • Geringere CO₂-Emissionen
  • Kein Brennstofflager und kein Schornstein nötig
  • Bei geeigneter Technik im Sommer auch zum Kühlen nutzbar

Aus der Praxis: Wärmepumpe im Bestand

Ein Haus, bei dem die Technik nicht in den Keller passte.

Laufendes Projekt · Ostfriesland · Stand nach dem ersten Montagetag

Die Besonderheit an diesem Objekt: Die Anlage muss ins erste Obergeschoss. Zwischen Außengerät und Technikraum liegen deshalb vier Kernbohrungen – zwei nach unten, zwei nach draußen. Wo diese Bohrungen sitzen, entscheidet sich am Schreibtisch, nicht auf der Leiter. Wird das vorher sauber geplant, bleibt es bei vier Löchern.

Nach dem ersten Tag steht das Außengerät, Innengerät und Speicher sind gesetzt, ein Teil der Leitungen ist verlegt. Die Bilder zeigen genau diesen Zwischenstand – nicht die aufgeräumte Aufnahme am Ende.

Schwarzes Vaillant-Außengerät einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auf zwei Betonstreifen vor einer roten Klinkerwand
Außengerät Steht auf zwei Betonstreifen, über zwei Kernbohrungen mit dem Haus verbunden
Gedämmte Heizungsleitungen mit Rohrschellen unter der Decke eines Flurs, darunter ein weißes Ausdehnungsgefäß
Leitungen Gedämmt und befestigt auf dem Weg nach oben, mit Ausdehnungsgefäß
Technikraum im Obergeschoss mit Vaillant-Innengerät an der Wand, Speicher und verlöteter Hydraulik mit Schmutzabscheider
Technik im Obergeschoss Innengerät, Speicher und Hydraulik auf engem Raum untergebracht

Förderung

Wärmepumpe im Kopf?

Ich schaue es mir vor Ort an.

Die Vor-Ort-Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich – ohne dass daraus etwas folgen muss.

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